Brexit und Zollabfertigung – was u.a. Automotive Supplier beachten müssen

21. Februar 2019, 14:00 bis 16:00 Uhr


Am 29. März scheidet Großbritannien als Mitglied der EU aus. Ohne Austrittabkommen wird es ohne Übergangsfrist zum sogenannten „ungeregelten Brexit“ und damit in der Folge dazu kommen, dass für Importe und Exporte Zollabfertigungen notwendig werden. Unternehmen die Waren oder Vorprodukte aus Großbritannien bislang nur innergemeinschaftlich bezogen oder verkauft haben, z.B. weil sie sich innerhalb einer mehrstufigen Produktions- bzw. Lieferkette befinden, werden durch den Austritt zukünftig vor ganz neue, insbesondere zollrechtliche, Herausforderungen gestellt.

 

Was beim Handel mit Großbritannien zu beachten ist und welche alternativen Zollverfahren existieren, darüber informieren die zuständigen Ansprechpartner des Hauptzollamts Saarbrücken.

 

In diesem Zusammenhang lädt die IHK zu ihrer Informationsveranstaltung mit Vertretern des Hauptzollamts Saarbrücken ein:

  

Brexit und Zollabfertigung - das Hauptzollamt Saarbrücken informiert

21. Februar, 14.00 - 16.00 Uhr in der IHK Saarland, Konferenzraum

 

Im Anschluss an den Vortrag besteht auch die Möglichkeit zum bilateralen Austausch mit den Referenten.

 

Bitte melden Sie sich bis zum 20. Februar per Email an: international@saarland.ihk.de

 

 

 

 



Ansprechpartner

Dr. Pascal Strobel

Leiter Netzwerk automotive.saarland

Tel.: 0681 9520-492

Fax.: 0681 5846125

E-Mail: pascal.strobel@saaris.de

Veranstalter
Ort

IHK Saarland

Saalbau im 1. Stock, Konferenzraum

Franz-Josef-Röder-Straße 9

66119 Saarbrücken