Japan-Roundtable der IHK

12. November 2018, 14:00 Uhr


Die EU hat mit dem Automobilherstellerland Japan ein Freihandelsabkommen vereinbart. Mit der Unterschrift öffnet Japan die Märkte für Dienstleistungen und verbessert den Zugang zu öffentlichen Ausschreibungen. Für EU-Exporteure gibt es neue Freiräume: So entfallen für verarbeitete Lebensmittel wie auch für elektrische Maschinen die Zölle. Bereits im Vorfeld hatte die AHK Japan ein gestiegenes Interesse von deutschen Unternehmen aus Automobilindustrie, der Pharmaindustrie und dem Maschinenbau beobachtet.

 

Für die Saarwirtschaft ist Japan ein traditionell guter Handelspartner. Das Handelsvolumen betrug 2017 rund 125 Millionen Euro (Export: 40, Import: 84). In der aktuellen Dynamik der Handelsbeziehungen insbesondere im Asien-Pazifik-Raum nimmt Japan die Rolle einer verlässlichen Stütze des regelbasierten Freihandels ein. Forschungskooperationen bieten ebenso interessante Perspektiven wie gemeinsame Themen wie die Herausforderungen der demografischen Entwicklung und die „Silver Economy“.

 

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Ansprechpartner

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Leiter Netzwerk automotive.saarland

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Ort

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Franz-Josef-Röder-Straße 9

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