KÜS mit reichweitenstarkem Auftritt in der DTM

Markenvielfalt in der Serie erhöht die Attraktivität für die Fans Medienpräsenz der KÜS wird weiter gestärkt

 

27. April 2022


Um die Wahrnehmung der Marke KÜS weiterhin zu stärken, bedient sich die KÜS bereits seit Jahren einem wichtigen Tool: das Thema Sponsoring, bzw. Partnerschaften.

Über diesen Weg werden reichweitenstarke Kanäle genutzt, um so den eigenen Firmennamen einem breiten Publikum näher zu bringen und so indirekt für die eigenen Serviceleistungen zu werben.

In 2022 präsentiert sich die KÜS daher in der DTM. Eine von der KÜS im vergangenen Jahr beauftragte Marktforschung hat gezeigt, dass die DTM sich über die vergangenen Jahrzehnte als eine der beliebtesten und auch bekanntesten Rennserien positioniert hat. So haben beispielsweise zwei von drei Motorsportfans angegeben, dass sie das Geschehen in der DTM mit Interesse verfolgen.

137 TV-Sender berichteten im vergangenen Jahr über die DTM, außerdem 1.124 Online-Plattformen. Damit erreicht diese Rennserie eine extrem hohe Reichweite innerhalb der relevanten Zielgruppen.
In 2022 übernimmt der Sender ProSieben die TV-Berichterstattung, zeigt alle Rennen live und in voller Länge, hinzukommen die Qualifyings auf ran.de. Aktuell hat auch ServusTV die DTM-Kooperation ausgeweitet, überträgt live die Trophy-Rennen und zeigt regelmäßig längere Zusammenfassungen der DTM.

„Für die KÜS ist die DTM ideal, um uns in einem Auto-affinen Umfeld als zuverlässiger Dienstleister zu präsentieren und im Gespräch zu halten“, so KÜS-Hauptgeschäftsführer Peter Schuler, „je präsenter die KÜS in den Medien ist, desto stärker der Rückhalt für unsere rund 1.600 freiberuflichen KÜS-Partnerinnen und KÜS-Partner!“

Das KÜS Team Bernhard um KÜS-Markenbotschafter und Porsche-Rekordfahrer Timo Bernhard schickt 2022 neben zwei Porsche Cayman GT4 in der DTM Trophy erstmals einen Porsche 911 GT3 R in der DTM ins Rennen. Neue Serie, neue Herausforderungen und mit dem Österreicher Thomas Preining nur noch ein Fahrer auf dem Auto, nicht mehr zwei wie noch im GT Masters.

Hier kommt es noch mehr auf Teamarbeit an. Boxenstopps unter sieben Sekunden sind Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Rennen. Dazu kommt natürlich die Performance des 911er, der in diesem Jahr erstmals überhaupt in der DTM an den Start geht. Möglich geworden durch das schon im vergangenen Jahr eingeführte GT3-Reglement. Insgesamt stärkt dies die Markenvielfalt und somit die Attraktivität der gesamten Serie für die Fans des Motorsports.

Damit konkurriert der Porsche mit BMW, Audi, Mercedes-AMG und ebenfalls DTM-Neuling Lamborghini um die Krone in dieser prestigeträchtigen GT-Meisterschaft. Darunter auch viele weitere namhafte Rennfahrer wie beispielsweise der dreimalige DTM-Sieger René Rast oder der mehrfache Rallye-Weltmeister Sebastian Loeb, die zusätzlich für Medienauflauf in der Boxengasse sorgen.

„Die DTM hat durch die Historie eine ganz andere Aufmerksamkeit, richtige coole Events und diese Fan-Nähe“, erklärt Timo Bernhard den Serienwechsel in die DTM, „es gibt noch dazu keine Werksteams, sondern Privatteams bzw. Kundenteams, die teilweise in der einen oder anderen Form Werksunterstützung erhalten. Dies ergibt eine viel größere Bandbreite an Titelkandidaten, was die Serie einfach super spannend macht!“