Initialzündung für den Insassenschutz: Vor 40 Jahren brachte Bosch das elektronische Airbag-Steuergerät ins Auto

9. November 2020


Mit der Robert Bosch GmbH siedelte sich 1960 der heute weltweit größte Automobilzulieferer im Saarland an, wo er heute u.a. Diesel- und Brennstoffzellenkomponenten herstellt. Der Konzern zeichnet sich immer wieder als technologischer Vorreiter aus. So auch vor 40 Jahren, als Bosch gemeinsam mit der Daimler-Benz AG weltweit das erste elektronische Airbag-Steuergerät in Serie gebracht – und damit dem Insassenschutz einen entscheidenden Impuls gegeben hat. „Bosch ist Pionier in Sachen Elektronik und Sicherheit im Fahrzeug“, sagt Bosch-Geschäftsführer Harald Kröger. „Das elektronische Airbag-Steuergerät zeigt, was wir unter „Technik fürs Leben“ verstehen.“ Seit Start der Serienproduktion im Dezember 1980 hat Bosch über 250 Millionen Airbag-Steuergeräte gefertigt und seitdem immer weiterentwickelt. Nach Auswertung der Bosch Unfallforschung haben Bosch Airbag-Steuergeräte seit Markteinführung geholfen, weltweit bis heute etwa 90 000 Menschenleben dank Front-, Seiten und Kopfairbags zu retten. Damit sind sie ein wichtiger Baustein für die Vision Zero: keine Toten und Schwerverletzen im Straßenverkehr.
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