Getriebe und Retarder: ZF abermals zur „Besten Marke” bei ETM A-wards gekürt

Über achttausend Leser hatten abgestimmt, am Ende siegte die ZF Friedrichshafen AG. Bei der Preisverleihung „ETM Awards“ konnte sich der Technologiekonzern zum wiederholten Male die Trophäen in den Kategorien „Beste Marke – Nutzfahr-zeuggetriebe“ und „Bester Retarder“ sichern. Hersteller, Flottenbetreiber und Profi-Fahrer bleiben sich damit auch 2019 einig: Antriebssysteme von ZF bieten beste Qualität und das höchste Maß an Effizienz und Wirtschaftlichkeit.

 

2. Juli 2019


Die jährliche Leserwahl des ETM-Verlags gilt in der Nutzfahrzeugindustrie als zuverlässiges Indiz für das Image von Unternehmen und ihren Produkten. Wer einen oder mehrere der „ETM Awards“ gewinnen will, muss ein ebenso großes wie strenges Gremium überzeugen, nämlich die Leser der Magazine „lastauto omnibus“, „trans aktuell“ und „FERNFAHRER“. In 13 Fahrzeug- und 27 Produktkategorien gingen dieses Jahr insgesamt 8.415 Stimmen ein.

 

Doppelter Erfolg für ZF

Den Doppelsieg verdankte ZF abermals seinen innovativen Produkten in den Kategorien „Nutzfahrzeuggetriebe“ und „Retarder.“ Mit 56,7 Prozent der Stimmen behielt der Konzern aus Friedrichshafen mit deutlichem Vorsprung die Oberhand in der Getriebe-Kategorie, in der Produktgruppe „Retarder“ verteidigte die verschleißfreie ZF-Dauerbremse „Intarder“ mit 56,6 Prozent aller Stimmen souverän ihren Platz ganz oben auf dem Siegertreppchen.

 

Überzeugt: Getriebeexpertise von ZF

Maßgeblich an der Siegesserie von ZF bei den „ETM Awards“ beteiligt ist das automatische Getriebesystem TraXon. Ausgestattet mit zahlreichen Getriebefunktionen wie der vorausschauenden Schaltstrategie PreVision GPS bewährt sich TraXon täglich besonders in der Fernverkehrslogistik durch Leistung und Kraftstoffeffizienz. Dabei entwickelt ZF das Getriebe kontinuierlich weiter. Seit diesem Jahr ist TraXon mit einer optionalen Predictive-Maintenance-Lösung erhältlich. Dadurch können Wartungen vorausschauend geplant, Fahrzeug-Stillstandzeiten verkürzt und Liegenbleiber vermieden werden. Das senkt nicht nur die Kosten, sondern verlängert gleichzeitig die Lebensdauer des Getriebes.