Ford-Veranstaltung mit landes- und bundespolitischer Prominenz

2. Oktober 2018


Anlässlich der Markteinführung des neuen Ford Focus und der mittlerweile 20-jährigen Erfolgsgeschichte des in Saarlouis produzierten Modells kamen hochkaratige Gäste aus Politik und Wirtschaft in der Vertretung des Saarlandes beim Bund in Berlin zusammen.

 

Neben dem Ministerpräsidenten des Saarlandes, Tobias Hans, und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier war auch Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke in Deutschland in die saarländische Botschaft in den Ministergärten gekommen, um sich über die neuen technischen Entwicklungen und die sich daraus ergebenden Chancen für die Automobilbranche und weitere Wirtschaftszweige auszutauschen.

 

Das Saarland und Ford verbindet eine mittlerweile jahrzehntelange gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Am 16. Januar 1970 eröffnete Ford in Saarlouis ein Werk. Heute ist der Autobauer mit rund 6.500 Angestellten einer der größten Arbeitgeber in der Region. Ministerpräsident Hans betonte in seiner Rede die Bedeutung der Ford Focus Produktion für den Standort: „Das Ford-Werk in Saarlouis ist ein zentraler Eckpfeiler des Automotive-Standortes Saarland. Der Bestseller der Ford-Flotte kann daher zurecht als automobiler Botschafter unseres Automobillandes bezeichnet werden“, so Hans. Von den weltweit, seit Produktionsstart der Baureihe 1998, mehr als 16 Millionen produzierten Einheiten kamen fast 6 Millionen aus dem saarländischen Stammwerk.